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ReisevorbereitungenVorbe1

Der 26. September ist als erster Reisetag unserer Reise nach Marokko festgelegt. Kopfzerbrechen bereitete mir von Anfang an die Frage: Wieviel Werkzeug und welche Ersatzteile nehme ich mit? Nach eingehenden Diskussionen mit Harley-Spezialisten entschied ich mich für folgendes Szenario: Ein Schaden, bei dem der Motor geöffnet werden muss, wird ausgeschlossen. Alles andere muss repariert werden können. Die nötigen Ersatzteile schrumpften dadurch schon auf ein erträgliches Volumen. Entsprechendes Werkzeug muss für diese Arbeiten zur Verfügung stehen.Aus diesen beiden Vorgaben ergab sich eine große, aber dennoch übersichtliche Liste. Für die Unterbringung eines Teils der technischen Ausrüstung wurde der Platz unter dem Beiwagensitz hergerichtet. Ein Scherenwagenheber wurde so modifiziert, dass er mit der Bordwand der Sitzaufnahme verschraubt werden kann. Die feste Montage hat den Vorteil, dass der Wagenheber auf holpriger Straße den restlichen Inhalt nicht zerschlägt und bei Bedarf trotzdem schnell zur Hand ist. Auch andere Ausrüstungsgegenstände wie zum Beispiel Ersatzlampenbox, Nusskasten, Ersatzschlauch, Verbandskasten und Warnweste wurden mit Riemen gesichert. Riemen als Meterware fanden wir im Internet. Verstellbare Verschlüsse bietetVorbe2 zum Beispiel die Firma Relags an.

Für das restliche Werkzeug nähte mir meine Schwiegermutter eine riesige Werkzeugrolle. Sie wird griffbereit in der linken Ledertasche am Motorrad transportiert. Hier werde ich auch Reserveöl und einen Teil der Ersatzteile unterbringen.

Kopfzerbrechen bereitet mir immer noch das “Topcase” für den Gepäckträger der Maschine. Ich würde gern einen Lederkoffer montieren. Aber sie passen alle nicht von den Abmessungen. Das Reserverad schränkt die tauglichen Größen ein. Aber vielleicht findet sich ja noch ein geeigneter Behälter.

Nachdem Andreas Öttl an das Enfield-Gespann gleich zwei Abschleppösen anschweißte, muss natürlich ein zeitgemäßes Abschleppseil mitgenommen werden. Die Standart-AbVorbe3schleppseile haben zwar die richtige Traglast, sehen aber in blau oder rot einfach nicht gut aus. Mir schwebte ein Seil mit hoher Tragfähigkeit im Hanf-Look vor. Fündig wurde ich hier nach mehreren Telefonaten bei der Seilerei Sammt.

Die Änderung der Übersetzung ist am einfachsten und preisgünstigsten mit einem Kettenumbau. Da das Gespann keinen Ruckdämpfer im Hinterrad eingebaut hat, habe ich im Rahmen dieses Umbaus auch gleich die Montage eines Ruckdämpfers vorgesehen. Ein bereits vorbereitetes Teil fand ich bei der Firma Stern. Die Firma Motek fertigt den Radadapter dazu an. Die Übersetzung soll um etwa 12 bis 15 Prozent kürzer werden. Rechnerisch ergibt das bei einem 22er Ritzel ein 55er Kettenrad.

Bilder und eine Beschreibung des Hinterradumbaus finden Sie in dieser PDF-Broschüre:

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LedertascheDie Ledertasche für den Heckgepäckträger des Beiwagens hat nun einen innen liegenden stabilen Edelstahlrahmen. So kann man auf die Tasche noch einen schweren Seesack schnallen.

 

 

 

Reservekanister

Der Reservekanisterhalter ist zwischen Motorrad und Beiwagen montiert.

 

 

 

 

 

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